28. Juni 2011
Full Tilt Poker ist bisher der große Verlierer des “Black Friday” vor einigen Monaten. Während PokerStars sich um seine amerikanischen Spieler gekümmert hat, wurden die US-Spieler in dem Online Casino Full Tilt immer wieder vertröstet - Geld haben amerikanische Spieler nicht gesehen, seitdem die US-Domain vom amerikanischen Justizministerium einkassiert wurde.
Jetzt scheint sich aber einiges zu tun: Jack Binion, amerikanischer Casino-Besitzer alter Schule und Miliardär (es gibt in Las Vegas in der Fremont Street noch immer das Binion’s, ein etwas altmodisches Casino), will offenbar bei Full Tilt Poker einsteigen. Das haben am Wochenende mehrere Medien berichtet.
Für Full Tilt könnte dies die Rettung in höchster Not sein, immerhin galt das Online Casino zuletzt als nicht liquide. In welcher Form Binion in das Geschäft einsteigt, ist natürlich noch völlig unklar. Aber offenbar wird Binion das Geld zur Verfügung stellen, dass benötigt wird, um die amerikanischen Spieler von Full Tilt auszubezahlen. Erfahrung mit Poker hat Binion jede Menge - er ist der Gründer der Word Series of Poker. Möglicherweise sondieren die beiden Partner auch, wie sie in den USA illegales Online Poker auf legale Weise betreiben können - etwa über das Wynn, in dem Binion engagiert ist.
Für Aufsehen hatte zuletzt auch der Ärger zwischen Phil Ivey, der mit Full Tilt einen Vertrag hat, und Full Tilt gesorgt. Auch dieser Streit könnte mit einem Einstieg Binions beigelegt werden.
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15. Juni 2011
Die neue, legale Poker-Webseite in den USA, Rise Poker ist wie angekündigt vor zwei Wochen gestartet. Probleme mit dem Gesetzgeber umgehen die Macher insofern, als das Online Casino kein Online Casino ist. Sprich: Die Seite funktioniert mit einem Abomodell. Wer spielen will, kann kostenlos Mitglied werden; aber nur wer 19,95 Dollar pro Monat für die Mitgliedschaft ausgibt, bekommt Zugang zu Tischen mit besseren Spielern.
Dass Rise Poker auf Interesse stößt, liegt daran, weil echte Online Casinos wie Full Tilt oder PokerStars am “Black Friday” vor einigen Monaten die Pforten für amerikanische Spieler schließen mussten - siehe u.a. Online-Casinos - bei uns erlaubt, in den USA verboten. Angesichts des Millionenmarkts, der dadurch brach lag, ist verständlich, dass ein neues Angebot auftauchen würde. (Interessant bleibt weiterhin, dass Amerikaner neben Casinos in Las Vegas und Atlantic City natürlich auch noch in einer Vielzahl weiteren Casinos spielen dürfen - nur eben nicht Zuhause am Computer).
Wie gut das Angebot von Rise Poker ist, habe ich noch nicht getestet. Derzeit hat die Seite noch keine 300 Fans auf Facebook - das ist ausbaufähig. Deutsche Spieler dürfen bei Rise spielen, sollten aber beachten, dass bei jedem Gewinn automatisch 30 Prozent Steuern auf Gewinnen abgezogen werden.
Vermutlich ist es da besser, den Poker770 Gutscheincode , den Pokerstars Bonus Code oder den Poker770 Gutscheincode zu nutzen und auf einer europäischen Seite zu spielen.
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27. Mai 2011
Nach dem “Black Friday” und dem aus von Online Casinos wie PokerStars oder Full Tilt Poker in den USA, soll es ab kommender Woche eine neue, angeblich vollkommen legale Lösung für Amerikaner geben, die online pokern wollen. Am 31. Mai startet Rise Poker, eine neue Webseite, die verschiedene Modelle für Nutzer anbieten.
Angeblich soll es eine komplett kostenfreie Mitgliedschaft geben; außerdem will die Webseite ein Abomodell für 19,95 Dollar pro Monat anbieten. Trotzdem will Rise Poker monatlich Preise von 100.000 Dollar vergeben. Mehr steht noch nicht fest, die neue Webseite wurde erst Anfang dieser Woche angekündigt und ist noch nicht komplett freigeschaltet. Insofern ist auch unklar, inwiefern Rise legal in den USA operieren kann, während sich PokerStars oder Full Tilt zurückziehen mussten. Geschäftsführer Steve “Chops” Preiss sieht jedenfalls allerbeste Marktchancen für die Seite.
Ob auch deutsche Poker-Spieler sich auf der Seite anmelden können, ist ebenfalls noch unklar - wenn die Online Poker Seite so “innovativ” ist wie versprochen, könnte es aber durchaus interessant sein. Und wer im Amerika-Urlaub online pokern will, darf die Seiten aus der Heimat, die in den USA illegal sind, auf jeden Fall nicht nutzen - auch wenn es weiterhin Bestrebungen gibt, die rechtlichen Bestimmungen zu ändern.
Schon jetzt kann man in Deutschland aber wunderbar mit dem Full Tilt Poker Referenzcode, dem PartyCasino Bonuscode oder im Casino Clubspielen.
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15. Mai 2011
Online Casinos und Online Poker waren in den USA bislang beliebter als man erwartet hätte - obwohl die Nutzung von Webseiten wie PokerStars oder Full Tilt Poker anders als in Europa illegal waren. Nach Angaben von Jon Pappas, Geschäftsführer der Poker Players Alliance, warten 100 bis bis 500 Millionen Dollar auf Auszahlung. Dies schreibt jetzt die Zeitung USA Today.
Am sogenannten “Black Friday” hatte das US-Justizministerium die .com-Domains von Full Tilt Poker, PokerStars und Absolute Poker übernommen. Später hatten sich die drei Online Poker Seiten mit den Behörden geeinigt, so dass amerikanische Spieler ihr Geld zurückbekommen können. PokerStars erklärt ausführlich, was amerikanische Spieler zu tun haben. Nach Angaben von Pappas hat PokerStars auch schon mit der Auszahlung begonnen, Full Tilt Poker steht angeblich kurz davor und will an diesem Sonntag neue Informationen veröffentlichen.
Unklar ist laut Pappas, was Absolute Poker tun würden, die ihren Hauptmarkt in den USA gehabt haben. Der Geschäftsführer spricht davon, dass es Gerüchte gebe, dass Absolut Poker bankrott sein könnten.
Nach Angaben von Pappas haben rund zehn Millionen Amerikaner vor dem “Black Friday” in Online Casinos gespielt. Die Poker Players Alliance schätzt, dass derzeit 100 bis 500 Millionen Dollar Guthaben eingefroren sind - es gebe 10.000 professionelle Spieler in den Vereinigten Staaten, die eine fünfstellige Summe auf de Konten der Online Casinos liegen hätten. Bei einigen könnten es sogar mehr als eine Million Dollar sein.
Die PPA bemüht sich gemeinsam mit einigen Politikern derweil, dass Online Casinos in den USA legal werden. Für deutsche Spieler wichtig: Wer in den USA-Urlaub macht, kann in dieser Zeit nicht online pokern. Dies ist illegal!
In der EU ist online pokern derweil aber natürlich weiterhin legal. Wir empfehlen zum Beispiel die Online Spielothek, man könnte auch Online Blackjack spielen oder den Eurogrand Gutscheincode nutzen. Viel Spaß!
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30. April 2011
Nachdem die US-Staatsanwaltschaft vor rund zwei Wochen die pokerstars.com, die Webseite von Pokerstars gesperrt hat, ist die Webseite mittlerweile wieder erreichbar. Vor zwei Wochen sah die Webseite noch aus wie die illegaler Musiktauschbörsen - mit einem dicken Stempel der US-Justizbehörde versehen.
Wir erinnern uns - vor zwei Wochen gingen Berichte durch die Medien (wie die New York Times, dass pokerstars.com und die Webseite von Full Tilt Poker beschlagnahmt worden seien. Der Vorwurf: Betrug und Geldwäsche. Interessante Vorwürfe für Webseiten, die in Europa vollkommen legal betrieben werden.
Mittlerweile hat PokerStars folgende Pressemitteilung veröffentlicht: “Am 15. April 2011 hat PokerStars damit aufgehört, Bewohnern der US und zugehörigen Territorien Echtgeld-Poker zur Verfügung zu stellen. Spiele mit echtem Geld und Einzahlungen von US-Bewohnern sind strengstens verboten.
Mit dem US-Justizministerium wurde eine Vereinbarung getroffen, die es PokerStars-Kunden aus den USA ermöglicht, ihre Gelder zu erhalten. PokerStars bemüht sch darum, diese Auszahlungen zu beschleunigen. Sämtliche Einzahlungen von PokerStars-Spielern sind absolut sicher.
Spieler aus den USA können weiterhin auf unserer Webseite spielen, aber nur für Spielgeld.”
Auch Full Tilt Poker hat ein FAQ zusammengestellt, wo US-Bürgern erklärt wird, wie sie nun an ihr Geld kommen. Das soll ab dem 2. Mai ausgezahlt werden. US-Bürger dürfen keinesfalls um Echtgeld, wie die Seite erklärt - auch wenn diese sich im Urlaub in einem anderen Land befinden. Für Touristen aus Europa wichtig: Im Urlaub in New York oder anderswo dürfen Sie nicht in Online-Casinos mit Echtgeld spielen.
Die Zukunft von Online-Casinos ist damit unsicher, wie die New York Times schreibt.
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19. April 2011
Amerikaner werden von ihrer Regierung immer mal wieder gerne gegängelt. Früher gab es in den USA die Prohibition. Heute werden in den USA Online-Casinos verboten. Vorige Woche haben Bundesbehörden PokerStars, Full Tilt Poker und Absolute Poker vom Netz genommen. Sehr interessant ist ein Blick auf www.pokerstars.com (nicht die .de Variante).
Nach Ansicht der US-Staatsanwaltschaft sollen die Seiten Banken dazu gebracht haben, Gelder an sie zu überweisen, obwohl dies illegal ist, schreibt die New York Times. Nach einem Gesetz aus dem Jahr 2006 dürfen Online-Casinos keine Gelder aus den USA mehr akzeptieren, weshalb sie angeblich Schmuck, Golfbälle und anderes anboten.
Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft könnte allerdings ganz andere Auswirkungen für Online-Casinos haben als erwartet. Unklar ist nämlich, ob sie überhaupt illegal sind oder ob sich das entsprechende Gesetz nur auf Sportwetten bezieht. Der Politiker Al D’Amato hält Pokern und Blackjack im Internet zum Beispiel nicht für illegal. Es ist auch ein bisschen widersinnig, da es in Las Vegas, Atlantic City und vielen anderen Städten große Casinos gibt, wo man problemlos spielen kann. Und in Europa kann man ganz problemlos im Netz spielen. Warum
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